QM in
der
Praxis -
Hintergründe
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Nach § 135a SGB V müssen stationäre und
ambulante Einrichtungen der medizinischen
Versorgung – also auch Vertragsärzte und
Psychotherapeuten – ab 01.01.2005 ein
Qualitätsmanagement-System (QMS)
1. einrichten und
2. weiterzuentwickeln.
Diese gesetzliche Forderung ist Ausdruck
einer Entwicklung, in deren Verlauf Ärzte und
Psychotherapeuten zunehmend einem
Rechtfertigungsdruck bezüglich ihres
medizinischen Handelns und ihrer Honorierung
ausgesetzt werden.
Dieser Druck, der von der Politik und den
Kostenträgern aufgebaut wird, führt zu der
Forderung nach mehr Transparenz, nach mehr
verpflichtenden Vorgaben, somit nach mehr
Steuerungsmöglichkeiten im Gesundheitssystem.
Die Einführung eines QM Systems, auch in
Arzt- und Psychotherapeutenpraxen, soll dies
ermöglichen. So wird das Qualitätsmanagement in
den nächsten Jahren zum wesentlichen Bestandteil
unserer beruflichen Identität und unseres
medizinischen Handelns werden.
Es liegt an uns dies als Chance zu begreifen
und das Qualitätsdenken für uns zu nutzen. QM
muss unsere Sache werden.
Für die Praxen stellen sich viele Fragen:
Was ist Qualitätsmanagement ?
Was bedeutet QM für eine Arztpraxis ?
Welches QM- System ist geeignet ?
Wie kann QM in der Praxis umgesetzt werden ?
Mebeq Seminare und Umsetzungshilfen, insbesondere
in Form des speziell auf die Arztpraxis unter
Berücksichtigung des KBV QEP-Zielekatalogs
entwickelten Dokumentenverwaltungssystems
DVS-QM,
ermöglichen jeder Arzt- oder
Psychotherapeutenpraxis die rationelle und
effektive Einführung und Pflege eines QM
Systems.
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